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Wissen rund um Brand Protection
Artikel zu Typosquatting, CEO-Fraud, Domain-Monitoring und Fake-Shops - praxisnah erklärt.
Certificate Transparency: das Frühwarnsystem, das kaum jemand nutzt
Jedes ausgestellte SSL-Zertifikat wird öffentlich protokolliert. Damit wird sichtbar, wenn jemand eine Seite unter Ihrem Namen vorbereitet, oft Tage bevor sie online geht.
Markenmissbrauch in Anzeigen: Betrug, der sich Reichweite kauft
Eine Betrugsdomain muss gefunden werden, eine bezahlte Anzeige wird ausgeliefert. Warum Fake-Werbung schneller Schaden anrichtet als jede Fake-Website und wie sich fremde Kampagnen von eigenen unterscheiden lassen.
Fake-Domain gefunden: die richtige Reihenfolge beim Takedown
Eine Betrugsseite abzuschalten ist keine einzelne Meldung, sondern eine Kette von Schritten bei unterschiedlichen Stellen. Welche Wege es gibt, in welcher Reihenfolge sie wirken und was ein belastbarer Nachweis enthalten muss.
Fake-Shops: Die unsichtbare Gefahr für Marken, Kunden und Umsatz
Fake-Shops treffen nicht nur Verbraucher, sondern vor allem die Unternehmen, deren Marken missbraucht werden. Wie sie technisch entstehen, warum sie so gut funktionieren und welche Hebel Markeninhaber tatsächlich haben.
Markenüberwachung und Domain-Monitoring: was deckt eigentlich was ab?
Viele Unternehmen haben eine Markenüberwachung beim Amt und halten das Thema damit für erledigt. Sie deckt aber einen anderen Angriff ab als die Beobachtung des eigenen Namensraums im Netz.
Homoglyphen: Domains, die identisch aussehen und es nicht sind
Manche gefälschten Domains lassen sich mit bloßem Auge nicht vom Original unterscheiden. Wie Homoglyphen und internationalisierte Domainnamen funktionieren, warum Schulungen dagegen nicht helfen und was stattdessen wirkt.
Typosquatting: Warum ein einzelner Buchstabe genügt
Typosquatting nutzt aus, dass Menschen Domains nicht lesen, sondern wiedererkennen. Welche Variantentypen es gibt, wie viele davon für eine Marke tatsächlich entstehen und welche davon gefährlich sind.
CEO-Fraud: Wie aus einer Domain eine Zahlungsaufforderung wird
Beim CEO-Fraud wird nicht der Endkunde getäuscht, sondern die eigene Buchhaltung. Der Angriff beginnt Wochen vorher mit einer Domainregistrierung, die sich erkennen lässt, bevor die erste Mail versendet wird.